| Vertrauensbruch - oder wie sehen Sie das? |
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In dem Artikel „Sparschock bricht Geheimhaltung“ der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung (HiAZ) vom Samstag, 4. Juni, veröffentlicht die Redaktion eine ihr „zugespielte Liste“ mit Kürzungsvorschlägen aus den Beratungsgesprächen von Rat und Verwaltung, die im Rahmen der Vorbereitungen des Zukunftsvertrages stattgefunden haben. Die HiAZ meldete in dem Artikel, dass der Vorschlag ausgearbeitet worden sei zukünftig 500.000 Euro bei dem Theater für Niedersachsen einzusparen. Diese Meldung trifft nicht zu und hat leider zu einer Lawine von Protesten seitens der Mitarbeiter des TfN und der Bürgerschaft Hildesheims geführt. In den Beratungsgesprächen wurde selbstverständlich jedes einzelne Produkt auf den Prüfstand gestellt, so wurde auch genau erörtert, ob bei dem Theater Einsparungspotential vorliegt. Davon wurde nach reiflicher Überlegung abgesehen, wodurch hierbei kein Einsparungsvorschlag in den Lenkungsausschuss gegangen ist, geschweige denn für eine Ratsentscheidung zur Debatte steht. Unter diesem Link finden Sie einen offenen Brief von Herrn Ulrich Räbiger - Bündnis90/Die Grünen und die merkwürdige Antwort des Chefdramaturgen der HAZ. Wenn die Quelle stimmt, darf man alles behaupten und auch die vereinbarte Geheimhaltung brechen. http://www.gruene-hildesheim.de/stadtratsfraktion-hildesheim/offener-brief-vom-10611/
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Kommentare
es wäre wohl angebracht sich bei den Theaterleuten zu entschuldigen. Die Gier nach brisanten Meldungen schreckt offenbar vor nichts zurück. Aber so ist das eben heute.
Leider sehr traurig.
Gruß
Felix
normal!
und es gibt immer Leute, die mitziehen, weil sie denken, es kommt nicht
raus........denken sie, haben aber kurze Beine...