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Wollen wir unseren „Alten Kaiser Wilhelm“ wiederhaben?
Während die Beteiligung an demokratischen Wahlen nur noch eine Richtung zu kennen scheint – die nach unten – , bietet der Sender Radio Brandenburg-Berlin (RBB) allen Demokratiemüden nun eine glanzvolle Alternative: Er überträgt aus Potsdam 3 satte Stunden die Hochzeit des Herrn Hohenzollern mit der Frau Isenburg. Kein Mensch kennt die beiden. Da jedoch der Bräutigam der Ururenkel unseres letzten Kaisers ist, darf damit gerechnet werden, dass die fotogenen und glamourerprobten Mitglieder seiner europäischen Hochadelsfamilie die Kirchenbänke bevölkern werden. Finanziert wird die Übertragung von uns republikanischen Gebührenzahlern, und es ist anzunehmen, dass ein Teil der Gebühren wegen der Rechte an den Aufnahmen auch dem wohl klammen Brautpaar zugute kommen wird. Wie bescheuert sind wir eigentlich?
Elke Diekenbrock-Nikelsky
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Kommentare
Ich finde es erstaunlich, dass Menschen in dieser Position nicht in der Stadt wohnen und sich trotzdem derart unqualifiziert öffentlich äußern. Die Situation in Itzum und Neuhof war zeitweise kaum zu ertragen.
es ist doch so, dass der Stadtbaurat sich nicht nur mangelhaft für unsere Stadt einsetzt, weil er nicht in Hildesheim, sondern in Goslar wohnt. Er hat vielmehr kein Interesse an dieser Stadt. Ich habe selten derart arrogante Menschen erlebt.
Dies ist ein Vertrauensmissb rauch gegenüber dem Oberbürgermeister, den Kollegen Dezernenten, den Mitarbeitern der Verwaltung und den Mandatsträgern in den politischen Gremien.
Von Beginn seiner Tätigkeit an war ihm bekannt, dass die Wohnsitznahme in der Stadt seines Brötchengebers die Voraussetzung für ein Engagement ist. Es liegt auf der Hand, dass der Stadtbaurat jetzt auch kaum gezwungen werden kann, nach Hildesheim zu ziehen, denn er sieht die Notwendigkeit nicht und wird nie gerne und vor allem niemals aus voller Überzeugung in der Stadt leben. Ich finde es beschämend, dass er sich trotzdem hat zum 1. Stadtrat wählen lassen. Nun haben wir einer Vertreter des Oberbürgermeisters, der nicht in der Stadt wohnt und nicht wohnen will/wird.
Noch erstaunlicher finde ich die Reaktion einiger Fraktionsmitgli eder in der heutigen HiAZ. Man scheint eher froh darüber zu sein, um den Ärger von Dr. Brummer und dem Oberbürgermeister künftig politisch nutzen zu können. Hier geht es demnach nicht um die Klärung dieses Konfliktes und das Drängen auf die absolut erforderliche Wohnsitznahme Dr. Brummers in der Stadt. Es geht um die weitere politische Auseinandersetz ung zwischen den Fraktionen und dem Oberbürgermeister. Man nimmt dafür eine Schwächung der Verwaltung durch einen ideen- und konzeptlosen Stadtbaurat in Kauf.
Man kann die politischen Entscheidungsträger nur auffordern, sich mit aller Kraft für die Stadt einzusetzen. Die Stadt braucht einen starken Stadtbaurat (in der Stadt). Wenn Dr. Brummer nicht in der Lage ist, seine Zusagen einzuhalten, sollte der Rat der Stadt Hildesheim den Stadtbaurat auch wochentags in Goslar leben lassen und ihn hier umgehend ablösen. Den Vertrag hat Dr. Brummer gebrochen.
Ich bin ganz eindeutig für einen klaren Schlusstrich und den Neuanfang mit einem neuen Hildesheimer Stadtbaurat.
Es ist doch ganz offensichtlich, dass die Wahl von Stadtbaurat Brummer eine große Fehlentscheidun g war.
Er sollte jetzt schnell wieder abgewählt werden, um größeren Schaden von der Stadt abzuwenden. Ich habe von Unternehmen gehört, die wegen seines bürokratischen Umgangs lieber in Nachbarkommunen (z.B. Giesen) investieren wollen. Wenn das Problem jetzt ausgesessen wird, wird es langfristig richtig teuer!!!
Es knartscht gewaltig hinter den Türen des Rathauses. Das dies seit einigen Wochen öffentlich ausgetragen wird, ist befremdlich. Der Stadtbaurat wurde in der Stadt Hildesheim von einem spezialisierten Unternehmen ausgewählt und vorgeschlagen, vom Oberbürgermeister für gut gefunden und schließlich vom Rat gewählt. Die Voraussetzung war, dass der Stadtbaurat (aus verständlichen Gründen) in der Stadt Hildesheim wohnen und leben muss. Jetzt sind ungefähr zwei Jahre ins Land gezogen und der gute Mann verkündet zunächst, dass aufgrund der sich geänderten Vertragsgrundla ge ein Umzug nach Hildesheim nicht mehr in Betracht kommt. Ein Jobwechsel wird in Erwägung gezogen, die Stadt Hildesheim wird in der Goslarschen Zeitung indirekt kritisiert. Jetzt verkündet derselbe Mann, er wolle nun doch in der Stdt Hildesheim wohnen. Die Politiker akzeptieren und loben diese Entscheidung. Der Stadtbaurat hatte bereits zwei Jahre Zeit, nach Hildesheim zu ziehen. Jetzt braucht er vermutlich weitere Monate oder gar Jahre, um diesen notwendigen Schritt zu vollziehen. Aber will er denn tatsächlich in Hildesheim leben und für seinen Job leben? Ich kann mich des Eindrucks nicht verwehren, dass dies nur ein weiterer Teil seiner Salamitaktik ist. Herr Dr. Kay Brummer ist noch lange nicht in unserer Stadt angekommen. Die Fraktionsvorsit zenden haben sich einen großen Bären aufbinden lassen. Aus dem Rathaus und aus dem Dezernat des Stadtbaurats schallt es einem doch schon laut entgegen. Der Stadtbaurat ist weder bereit noch in der Lage, seinen Job hier angemessen bewerkstelligen zu können.
Die Foren in der HiAZ sind voll davon: Kritik am derzeitigen Stadtbaurat, seiner Weigerung zum Umzug und an seinem Arbeitsstil. Ich finde es ungeheuerlich, dass ein Stadtbaurat einer (kleinen) Großstadt öffentlich verkünden darf, dass er nicht nach Hildesheim zieht und sich gegebenenfalls einen neuen Arbeitgeber sucht. Es ist doch offensichtlich, dass er mit einem solchen Verhalten der Stadt Hildesheim in einer Zeit schadet, in der eigentlich alle zusammen stehen müssten. Der Stadtbaurat hat den Wohnsitz hier zu nehmen, das war laut Presseberichter stattung eine Einstellungsvor aussetzung. Ich habe aber immer mehr den Eindruck, dass auch ein evtl. Umzug des Stadtbaurates nach Hildesheim nichts an seiner Einstellung zu seinen Aufgaben ändern wird. Er ist ein Mensch, der ganz offensichtlich nicht im kommunikativen Bereich seine Stärken hat. Den Berichten zufolge ist er auch in den Fachauschüssen eher blaß und lässt sich von seinen Mitarbeitern vertreten. Das stösst auch bei Mitarbeitern im Rathaus auf, die bereits ihren Vorgesetzten kritisieren. Dann fällt auf, dass er sich bei öffentlich diskutierten Themen (z.B. umgestülpter Zuckerhut, historischer Gang Arnekengalerie) in keiner Weise öffentlich äußert. Er wartet ab, was die politischen Gremien dazu sagen und nimmt dann deren Meinung an. Das ist schön einfach, man legt sich nicht fest, eckt nicht an und behält die Politiker als Freunde. Aber man entwickelt auch kein Profil, man gestaltet nicht seine Stadt und setzt keine Akzente. Und genau das lässt der Stadtbaurat deutlich vermissen. Damit ist er für eine Stadt mit Weltkulturerbes tätten und geschichtsträchtigen Bereichen der falsche Mann. Die Politik sollte jetzt Farbe bekennen. Für die Stadt und gegen einen Mann, der in seiner Amtszeit nicht mehr bewegen wird.
Es war von Anfang an klar, dass der Stadtbaurat wie die anderen Stadträte auch, in der Stadt Hildesheim leben muss. In den ersten zwei Jahren passierte nichts, Herr Dr. Brummer wohnte weiterhin in Goslar. Er pendelt täglich mit der Bahn und organisiert seinen Arbeitstag von frühestens 9 Uhr bis zum späten Nachmittag. Trotzdem wurde Dr. Brummer auch zum Ersten Stadtrat gewählt. Gerechnet hat damit im Dezernat niemand.
Dann wurde die Sache mit dem Wohnsitz öffentlich. Nach Äußerungen wie „ich suche mir eventuell einen neuen Arbeitgeber“ und „die Vertragsbedingu ngen haben sich geändert, ich will nicht mehr in Hildesheim wohnen“, verspricht Dr. Brummer den Politikern, dass er nun doch in die Stadt ziehen werde. Die Politik ist begeistert, die Mitarbeiter des Dezernates sind frustriert. In die Stadt ist er noch nicht gezogen, was aber auch nichts an der Tatsache ändern würde, dass er in der Stadt wohl wohnen, aber nicht leben würde.
Seit Beginn seiner Tätigkeit erleben wir einen Mann mit zwei Gesichtern. Der eine Dr. Brummer ist derjenige, der sich in der Zeitung ein paar Mal für Leistungen seiner Mitarbeiter bedankt hat, die Politiker regelrecht beschleimt und der, der den Oberbürgermeister in der Zeitung scharf angegriffen hat.
Der andere Dr. Brummer ist der, der außerhalb der Öffentlichkeit seine Mitarbeiter auf das Schärfste kritisiert, uns an Entscheidungen nicht beteiligt, wichtige Informationen zurückhält, seine Mitarbeiter nicht fördert, sondern eher degradiert (z.B. Goldbach, Wollersheim), weil sie ihn intern kritisierten. Er lässt Kritik an seiner Person nicht zu.
Jeden Donnerstag ist die Dezernentenbesp rechung. Die Mitarbeiter von Herrn Dr. Brummer erfahren aber nicht, was dort entschieden wurde. Diejenigen, die dort schon Punkte vortragen mussten, beklagen sich darüber, dass Dr. Brummer im Gegensatz zu den anderen Dezernenten die Interessen seines Dezernates in dieser Runde gar nicht vertritt, eigentlich nur schweigt und auch die Mitarbeiter nicht unterstützt.
Er hat beim Haushalt Maßnahmen zur Konsolidierung vorgeschlagen, die vorher nie mit dem zuständigen Fachbereich abgestimmt waren. Es gibt zwischen ihm und den Fachbereichen so gut wie keinen Austausch. Es ist auch schwer, bei ihm überhaupt einen Besprechungster min zu bekommen, obwohl er kaum Termine hat. Die meisten Mitarbeiter seines Dezernates kennt er gar nicht, weil er nie mit ihnen spricht. Es müsste eigentlich jeder merken, der Dr. Brummer in Ausschüssen beobachtet. Er kann auf spontane Fragen gar nicht antworten, sondern nur auf vorher bekannte Fragen mit von uns vorbereiteten Antworten. Er erwartet von uns, dass ihm sämtliche Informationen ausführlich und schriftlich dargelegt werden. Genauso wird erwartet, dass wir jede Woche Beiträge für Presseberichte liefern. Es ist ihm sehr wichtig, gut in der Öffentlichkeit da zustehen. Da ist dann wieder sein erstes Gesicht. Vor der Kamera stehen und lächeln oder überschwänglich lachen. Kaum ist die Presse weg, versteinert sich seine Miene aber wieder. Es gibt in seinem Dezernat viele Mitarbeiter, die regelrecht Angst vor ihm haben. Das zeigt sich z.B. darin, dass Vermerke manchmal so geschrieben werden müssen, wie er es will, obwohl die Inhalte dann wissentlich falsch sind. Es gibt auch einige, die intensiv auf der Suche nach einem anderen Job sind. Man ist frustriert von der Situation und von einem Chef, für den man wie ein Klotz am Bein wirkt.
Mir hat ein Aushang imponiert: „Wir können es besser, wenn Brummer uns lassen würde!“ Das trifft die Meinung von vielen Mitarbeitern, die darunter leiden, dass ein machtbesessener, egoistischer und egozentrischer Dr. Brummer seine Mitarbeiter klein und dumm hält. Man hat immer den Eindruck, dass nur er weiß, was richtig ist. Alle anderen sind nur Beiwerk, die ihm nur zuarbeiten dürfen. Dabei ist es so, dass er fachlich nur wenig Ahnung hat und auf die Kompetenzen der Mitarbeiter angewiesen ist. Warum wird in der Zeitung über Thorsten Warnecke so viel berichtet? Weil er fachlich gut ist und Dr. Brummer ohne ihn nichts kann.
Viele sind frustriert, dass die Politik uns Mitarbeiter in dieser Situation im Regen stehen lässt. Es wäre eine Möglichkeit gewesen, den Ersten Stadtrat abzuberufen. Sowohl Leistung, wie schädigende Aussagen in der Öffentlichkeit als auch sein Wohnsitz hätten dafür sicher ausgereicht.
Wir werden immer wieder aus anderen Verwaltungen und Unternehmen auf ihn angesprochen. Das erste was dann immer gesagt wird ist, dass Dr. Brummer mehr mit seinem Blackberry beschäftigt ist, als mit anderen Menschen zu reden. Alle fragen, warum ein Mensch mit einem solchen Charakter überhaupt Stadtbaurat und dann noch Erster Stadtrat werden konnte. Das fragen wir uns auch, denn auch in Goslar hat er sich so gezeigt wie jetzt hier. Die Goslarer sind froh, dass wir ihnen ihn abgenommen haben.
Müssen wir wirklich Angst vor ihm haben oder den Job kündigen, weil wir uns sicher sein können, dass die Politik unsere Bedingungen und Ängste nicht ernst nimmt?
Warum reagieren die Politiker der Stadt Hildesheim nicht?
Warum wird Dr. Brummer nicht deutlich gesagt, was er tun und lassen soll?
Warum halten Politiker weiterhin zu ihm und halten ihn im Amt?
Wer steht für die Interessen und das Wohl der städtischen Mitarbeiter ein?
Warum will die Politik nicht, dass wir die Stadt weiter entwickeln?
Warum entzieht der Oberbürgermeister ihm nicht die Leitung des Dezernates?
Warum bezieht der Personalrat keine deutliche Stellung?
Wie viele Mitarbeiter müssen noch kündigen oder langfristig erkranken?
Warum werden so viele Bereiche unseres Dezernates plötzlich ausgegliedert?
Warum die Politik nicht dafür sorgt, dass diesem Mann mehr auf die Finger geschaut wird und zum Beispiel die Wohnsitznahme durchgesetzt wird, verstehe ich - wie viele andere Bürger vermutlich auch - nicht.
handelt endlich!!!
Im übrigen verteile ich aus aktuellem Anlass am kommenden Dienstag kostenlose Gehhilfen (Stöcke) für den nächsten Eisalarm. Um 1/2 11 Uhr an der Andreaskirche.
Er hat sein Dezernat als einziger der Dezernenten effektiv umstrukturiert, verschlankt und dabei die vom Kreistag geforderten Personaleinspar ungen erbracht, ohne die Leistungsfähigkeit seiner Ämter zu mindern. Und trotzdem soll er gehen. Denn er hat einen Fehler. Er ist parteilos und besitzt nicht das SPD-Parteibuch. ..siehe im Jahre 2007 auf der Internetseite der CDU in Goslar.
Dr. Brummer wohnt in Goslar (siehe Google Earth) in der Straße 'Wachtelpforte' und zwar sehr nett. Googln Sie mal ... das größte Haus auf dem ehemaligen Gelände der damaligen MMG (Minnahütte Maschinelle Glasbearbeitung) ?????