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Meldungen der Polizei

POL-HI: Diebe brechen in zwei Ausstellungsanhänger ein

Hildesheim (ots) - (ni) Bislang unbekannte Täter brechen in der Zeit von Samstag, 14.06.2014, bis Montag, 16.06.2014, in zwei in der Käthe-Paulus-Straße abgestellte Ausstellungsanhänger ein. Der Diebstahl wird am Montagmorgen festgestellt. Aus dem einen Anhänger einer Firma aus Burgwedel werden u.a. ein Flachbildfernseher, ein Stromverteilerkasten und zwei Pumpen entwendet. Die eine Pumpe ist besonders auffällig, da es sich um ein durchsichtiges Ausstellungsstück handelt. Bei dem zweiten Anhänger, der einer Firma aus Mainburg gehört, misslängt der Aufbruchversuch. Deshalb werden kurzerhand zwei Solarmodule, die auf dem Dach montiert waren, abgebaut und entwendet. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 7600,- Euro. Hinweise nimmt die Polizei in Hildesheim unter der Telefonnummer 05121-939115 entgegen.

POL-HI: Erneuter Einbruch in Bäckereifiliale

Hildesheim (ots) - (clk.) Erneut sind unbekannte Täter in eine Bäckereifiliale eingebrochen. Dieses Mal hat es den Bäckereibetrieb Engelke in Hildesheim, Bahnhofsplatz, getroffen. Die Tatzeit liegt zwischen Dienstag, 17.6., 19:00 Uhr und heute Morgen, 03:00 Uhr. Entdeckt wurde der Einbruch durch eine 35-Jährige Verkaufsangestellte, die zur besagten Zeit mit Vorbereitungen für die Backarbeiten beginnen wollte. Die Täter hatten eine vom Eingang Bahnhofsallee erreichbare doppelflügelige automatische Schiebetür aufgedrückt. Dabei ging eine der Scheiben komplett zu Bruch. Dann durchsuchten sie den Verkaufs- und Thekenbereich. Nach ersten Feststellungen ist nichts entwendet worden. Der an der Tür entstandene Sachschaden wird zunächst auf 2000,00 Euro geschätzt. Hinweise über verdächtige Beobachtungen nimmt die Polizei Hildesheim unter Telefon 05121-939115 entgegen.

POL-HI: Gutachter stellt technischen Defekt als Brandursache für PKW Brände in Hildesheim Münchewiese fest.

Hildesheim (clk.) Die am Donnerstag, 5.6.2014, gegen 02.50 Uhr, aus bislang unbekannter Ursache auf dem Betriebshof eines Hildesheimer Autoservice in der Münchewiese in Brand geratenen vier PKW und zwei Anhänger sind zwischenzeitlich von einem Gutachter des mit Sitz in Hannover ansässigen Institutes für Schadensverhütung und -erforschung begutachtet worden. Er kommt zu dem Schluss, dass mit sehr hoher anzunehmender Wahrscheinlichkeit eine technische Ursache durch Eindringen von Feuchtigkeit in die Elektronik eines auf dem Firmengelände abgestellten Unfallfahrzeugs einen Kurzschluss verursacht hat, wodurch letztendlich der Brand in diesem Fahrzeuge entstand. Einmal in Gang, habe sich das Feuer auf die daneben abgestellten Fahrzeuge und letztendlich das Gebäude mitgeteilt. Hinweise auf vorsätzliche Inbrandsetzung der Fahrzeuge haben sich nicht ergeben. Der von der Polizei beschlagnahmt gewesene Brandort ist nach Rücksprache mit der Staastanwaltschaft Hildesheim zwischenzeitlich wieder frei gegeben worden.

(clk.) Einige der durch den Brand in der Seniorenresidenz in Hildesheim Teichstraße am vergangenen Samstagabend evakuierten Seniorinnen und Senioren sind offenbar Opfer von Diebstählen geworden. Die Hildesheimer Polizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei arbeitet in enger Zusammenarbeit mit der Heimleitung, um die Diebstähle aufzuklären. Gleich nachdem Feuerwehr und Rettungskräfte nach dem Brand abgerückt waren, begannen erste Aufräumarbeiten im Haus. Der Betreiber der Seniorenresidenz schilderte, das Gebäude am Samstagabend als letzter verlassen zu haben.

Zuvor habe er alle Zu- und Ausgänge kontrolliert. Sonntagmorgen habe man die Aufräumarbeiten fortgesetzt. Spuren eines Einbruchs an den Hauszugängen habe man nicht festgestellt. Im Laufe des Vormittags seien dann Angehörige der evakuierten Bewohner erschienen, um einige Gegenstände und Wertsachen aus deren Zimmer zu holen. Von diesen sei die Heimleitung über stattgefundene Diebstähle informiert worden. Bislang hat die Polizei 19 Diebstähle registriert. Die tatbetroffenen Zimmer befinden sich über alle Etagen verteilt. In diesen Räumen waren Schränke und Schubladen offenkundig durchsucht. Soweit die Angehörigen der Geschädigten Angaben zum Diebesgut machen konnten, soll es sich hierbei hauptsächlich um Bargeld und Schmuck handeln. Zu einer weiteren Tat ist es in der zurückliegenden Nacht gekommen. Eine Anwohnerin hörte von der Seniorenresidenz her verdächtige Geräusche und alarmierte die Polizei. Die eingesetzten Kräfte stellten auf der Gebäuderückseite in einem fast sichtgeschützten Bereich ein eingeschlagenes Kellerfenster fest. Daraufhin wurde das Gebäude komplett durchsucht. Verdächtige Personen wurden aber nicht angetroffen. Möglicherweise sind die Täter gestört worden und gar nicht in das Haus eingestiegen. Zeugenhinweise auf verdächtige Personen oder auch Fahrzeuge nimmt die Polizei Hildesheim unter Telefon 05121-939115 entgegen.

Die Brandermittler des Hildesheimer Zentralen Kriminaldienstes sind gestern Abend noch zu keinem eindeutigen Ergebnis hinsichtlich der Brandursache in einer Hildesheimer Seniorenresidenz in der Teichstraße gekommen. Aufgrund starker Verrussungen und entsprechender Rauchgasentwicklung war die Brandstelle im Kellergeschoss auch einige Stunden nach dem Brandalarm nicht in Gänze zu betreten. "Gerade an Brandstellen müssen wir ja auch immer an die Gesundheit der Brandermittler denken. Und wer weiß schon, was an gesundheitsschädlichen Stoffen oder Gasen freigesetzt worden ist" sagt Polizeisprecher Claus Kubik. Der nähere Brandort blieb daher gestern Abend beschlagnahmt. Das weitere Vorgehen wird am Montag mit der Hildesheimer Staatsanwaltschaft abgestimmt. "Dann werden wir sehen, ob möglicherweise ein Gutachter hinzugezogen werden soll" so Kubik.

Brand im Altenheim Teichstraße

Die Feuerwehr Hildesheim wurde am Samstag dem 14.06. 2014 um 17:29 Uhr durch die automatische Brandmeldeanlage des Altenheims in der Teichstraße zu einem Brand alarmiert. Bei Eintreffen des Einsatzzuges wurde eine Rauchentwicklung im gesamten Gebäude festgestellt. Der Einsatzleiter alarmierte darauf hin sofort alle Löschzüge der Feuerwehr Hildesheim und nach der Alarmplanung für einem Massenanfall von Verletzten die Einheiten des erweiterten Rettungsdienstes. Aufgrund eines Brandes im Kellerbereich eines Treppenraumes war es zu einer Verrauchung des gesamten Gebäudes gekommen. Alle Bewohner des Altenheims waren durch den Rauch gefährdet und mussten von der Feuerwehr teilweise über Drehleitern gerettet werden. Von der Feuerwehr und dem Rettungsdienst wurde auf der Steingrube ein Behandlungsplatz aufgebaut und es wurden alle Bewohner von insgesamt 7 Notärzten gesichtet und entsprechend nach Ihrer Behandlungspriorität kategorisiert. Es mussten insgesamt 26 Altenheimbewohner, mit glücklicherweise nur leichten Verletzungen, in Akutkrankenhäuser in Stadt und Landkreis eingeliefert werden. Die restlichen 113 Bewohner wurden in Altenheimen in Hildesheim und Salzgitter untergebracht.

Auch Sozialdezernent Dirk Schröder war beim Einsatz vor Ort. "Ich möchte ausdrücklich der Einsatzleitung, allen Kräften der Berufsfeuerwehr und den freiwilligen Feuerwehren, den Notärzten und allen Beteiligten des Rettungsdienstes (ASB, DRK, JUH und MHD) für diesen Einsatz im Namen der Stadt Hildesheim danken. Binnen kürzester Zeit wurden über 100 Bewohnerinnen und Bewohner des Altenheimes sehr behutsam evakuiert und in Zelten betreut und versorgt. Unserer Feuerwehr ist es zu verdanken, dass keine Bewohnerinnen und Bewohner ihr Leben verloren haben. Der Einsatz aller Kräfte, die alle eine ganz besondere Leistung erbracht haben, verdient höchsten Respekt. Ich danke den insgesamt 240 Hilfskräften für ihren Einsatz", so Dirk Schröder gegenüber den Einsatzkräften.



POL-HI: Rasanter Fahrer verursacht Unfall und flüchtet

Hildesheim (ots) - Schellerten. Am Samstag Abend, gegen 21:00 Uhr, befuhr ein 22-jähriger Hildesheimer mit seinem Pkw Polo die Straße Freiheit in Ottbergen, in Höhe Hausnummer 17, kam ihm auf seiner Fahrspur aus Richtung Dinklar ein Fahrzeug entgegen. Nur durch das fahrerische Geschick des 22-jährigen, konnte dieser einen Frontalzusammenstoß vermeiden. Da ein Ausweichen nach rechts nicht möglich war, wich er nach links auf die Gegenfahrbahn aus und verhinderte dadurch die Katastrophe eines Frontalzusammenstoßes. Zu seinem Unglück kollidierte er mit seinem Fahrzeug jedoch mit dem gegenüberliegenden Bordstein und beschädigte sich dabei Reifen und Felge. Dieses schien den Kurvenschneider jedoch nicht im geringesten zu interessieren, denn er setzte seine Fahrt in Richtung Ortsmitte fort und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Durch den Schreck konnte sich der 22-jährige lediglich einen Teil des Kennzeichens merken, es habe sich um ein rotes Kurzzeitkennzeichen HI - 06 .... gehandelt. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen hellen Kombi, vermutlich einen Audi. Die Polizei Bad Salzdetfurth bitte um Mithilfe, wer kann Angaben zu dem besagten Fahrzeug machen oder wer hat möglicherweise die rasante Fahrweise oder gar den Unfall beobachtet? Hinweise bitte an 05063/901115.