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Meldungen der Polizei

ab7blickrichtungnorden

POL-HI: Beladener Sattelschlepper durchbricht Mittelschutzplanke auf
der BAB 7 und gerät auf die Gegenfahrbahn - keine Kollision mit
Gegenverkehr, keine Verletzten

(agu.) Wie durch ein Wunder hatte eine extrem gefährliche Situation keine schwerwiegenden Konsequenzen. Am Donnerstagabend, 25.9.2014, gegen 23.15 Uhr geriet ein mit Joghurtpaletten vollbeladener Sattelschlepper auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Norden auf die Gegenfahrbahn.

Der 48-jährige Fahrer befuhr zu diesem Zeitpunkt mit seinem Lkw die BAB 7 zwischen der Raststätte Harz (Ost) und der Anschlussstelle Rhüden. In Höhe Kilometer 214,7 kam es zu einem Platzer des vorderen rechten Reifens der Zugmaschine, worauf der Berufskraftfahrer die Kontrolle über den Sattelzug verlor und spontan von seiner Fahrlinie nach links abkam. Fast im selben Augenblick durchbrach der vollbeladene Lkw auch schon die aufgestellte Betonleitwand, die als Mittelbarriere zwischen den Richtungsfahrbahnen fungiert.

Im weiteren unkontrollierten Verlauf fuhr der Sattelschlepper quer über die Richtungsfahrbahn Süd, stieß mit der äußeren Betonleitwand zusammen, prallte dort jedoch ab und wurde dadurch zurück zur Mittelbarriere dirigiert. Durch den zwischenzeitlichen Tempo- und Energieverlust wurde die Mittelleitwand bei der folgenden Kollision jedoch nicht mehr durchbrochen. Wenige Meter weiter kam der Lkw mit Sattelauflieger schließlich zum Stillstand, ohne vorher umgekippt zu sein: auf dem Überholfahrstreifen der Gegenfahrbahn in Richtung Süden. Insgesamt hatte der Sattelschlepper im Zuge der unkontrollierten Kollisionsfahrt eine Strecke von ca. 200 Metern im Gegenverkehr zurückgelegt.

Der Lkw-Fahrer selbst kam lediglich mit dem Schrecken davon; und trotz lebhaften Fahrzeugverkehrs auf der Autobahn in beiden Richtungen blieb es allein bei den Schäden am betroffenen Sattelschlepper und an straßenbaulichen Einrichtungen. "Eine Situation, die die denkbar schwersten Unfälle zur Folge haben kann. Dass es hier nicht dazu gekommen war, ist der hohen Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer und dem Umstand, dass es sich in einem Baustellenbereich mit Geschwindigkeitsbegrenzung ereignet hatte, geschuldet", so Polizeisprecher Günther.

Wie es zu dem Reifenplatzer gekommen war, durch äußeren Einfluss, Reifendefekt oder auch Wartungsmangel, ist noch nicht geklärt. Der durch den Verkehrsunfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf eine Summe von knapp über 50.000 Euro.

 

POL-HI: Vollsperrung BAB 7 nach Verkehrsunfall mit mehreren Pkw
infolge Starkregen / Aquaplaning; 4 Leichtverletzte

Am 19.09.2014, gegen 21.22 Uhr, kam es auf der BAB 7, zwischen T&R
Hildesheimer Börde und AS Hildesheim infolge plötzlich einsetzendem
Starkregen/Aquaplaning zu zwei Verkehrsunfällen mit insgesamt 5
beteiligten Fahrzeugen.

Ein 26-jähriger Sprinterfahrer (Handwerkerfahrzeug) aus Nienburg
befährt den rechten von 3 Fahrstreifen der BAB 7 in Fahrtrichtung
Hannover.

In Höhe der Unfallstelle verliert er infolge Starkregen und
Aquaplaning die Kontrolle über sein Fahrzeug; schleudert mehrfach
über alle Fahrstreifen, kollidiert dabei mit der MSP und ASP
(Betonwand) und bleibt unfallbeschädigt auf dem rechten Fahrstreifen
stehen.

Ein 58-jährige Fahrzeugführer aus Hannover kann dem Unfallfahrzeug
nicht mehr ausweichen und prallt mit hoher Geschwindigkeit in das
stehende Fahrzeug.

Dabei werden die beiden Insassen des Sprinterfahrzeuges und die
beiden Insassen des Pkw leicht verletzt. Nach ärztlicher Versorgung
vor Ort werden alle Beteiligten in ein nahegelegenes Krankenhaus
verbracht.

Kurz nach dem Unfall (vor dem Eintreffen der Polizei) prallt ein
24-jähriger Pkw-Führer aus Osterode infolge nicht angepasster
Geschwindigkeit am Stauende auf ein stehendes Fahrzeug und schiebt
dieses auf ein weiteres Fahrzeug. Bei diesem Unfall entsteht
lediglich Sachschaden an den Fahrzeugen.

Infolge der unklaren Unfallsituation, örtlichen Gegebenheit
(Kurvenbereich), Trümmerteilen auf der Fahrbahn und der widrigen
Witterungsverhältnisse wird die BAB 7 in Richtung Hannover voll
gesperrt.

Während der VU-Aufnahme und Bergung der Verletzten blieb die A7 in
Fahrtrichtung Hannover für 1 Stunde voll gesperrt. Anschließend
konnte der linke Fahrstreifen für die Dauer der Bergungs- und
Aufräumarbeiten freigegeben werden.

Ende aller Maßnahmen und Freigabe der A7 in Fahrtrichtung Hannover
ab 23.45 Uhr.

Staulänge ca. 4 km während der Vollsperrung, 2 - 3 km während der
einspurigen Verkehrsführung

Vor Ort waren neben 2 Rtw und 1 NEF auch die FF Heinde und ein
Rüstwagen aus Groß Düngen eingesetzt, da ersten Meldungen von
eingeklemmten Personen bei der Leitstelle der BF Hildesheim
aufliefen. Glücklicherweise brauchten die insgesamt 14
Feuerwehrkameraden nicht eingreifen.

Sachschaden insgesamt: 17.000 EUR

POL-HI: Polizei Hildesheim gibt Zahlen zum 2. Bundesweiten Blitzmarathon 18./19.9.2012 bekannt.

Hildesheim (ots) - (clk.) Die Polizeiinspektion Hildesheim zeigt sich mit den Zahlen des 2. Bundesweiten Bllitzmarathons zufrieden. Die Gesamtbilanz der durch Polizei und Kommune kontrollierten Fahrzeuge sieht wie folgt aus:

Insgesamt sind 10.221 Fahrzeuge kontrolliert worden, davon 9.691PKW, 8 Kräder und 522 LKW.

Insgesamt 153 PKW Fahrer wurden mit einem Verwarngeld belegt, weil sie die zulässige Höchstgeschwindigkeit entsprechend überschritten hatten. Außerorts bedeutet das eine Überschreitung von maximal 20 km/h, was ein Verwarngeld von 30,00 Euro ausmacht, innerorts ebenfalls maximal 20 km/h, aber mit 35,00 Euro geahndet wird.

12 Pkw Fahrer, die noch über den Höchstsätzen des Verwarngeldes lagen, müssen nun ein entsprechendes Bußgeld entrichten, das vom Landkreis Hildesheim gemäß der bestehenden Vorschriften festgesetzt wird.

Erfreulicherweise war niemand so schnell unterwegs, dass die Ordnungsbehörde ein Fahrverbot aussprechen muss. Fahrverbote werden bei innerorts begangenen Verstößen bei einer Überschreitung von 31 km/h ausgesprochen, außerorts ab 41 km/h. Zusätzlich gibt es Geldbußen und Punkte.

POL-HI: Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Zeugenaufruf

Hildesheim (ots) - Sarstedt (bli). Am 18.09.2014, gegen 20.40 Uhr, befährt ein 17-jähriger Radfahrer aus Pattensen den straßenbegleitenden linken Radweg der Kreisstraße 514 aus Richtung Schliekum in Richtung Ruthe. Als der Radfahrer nach links in die Straße Schäferberg einbiegen will, wird er von einem bislang noch unbekannten Pkw erfasst, welcher seinerseits aus der Straße Schäferberg kommt und auf die Kreisstraße einbiegen will. Der Radfahrer stürzt über die Motorhaube des Pkw und wird dadurch leicht verletzt. Der Pkw-Fahrer entfernt sich mit seinem Fahrzeug, welches offensichtlich trotz Dämmerung ohne Beleuchtung bewegt wurde, unerlaubt vom Unfallort.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Sarstedt unter der Telefon-Nummer 05066 / 985-0 in Verbindung zu setzen.

POL-HI: (eis.) - Auffahrunfall führt zu kilometerlangem Stau im Berufsverkehr

- Hildesheim (ots) - Am Montagmorgen, kam es gegen 06:46 Uhr auf der BAB 7 zwischen der Anschlussstelle Derneburg und der Hildesheimer Börde zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Pkw. Nach bisherigem Ermittlungsstand befuhr ein 26jähriger Hildesheimer mit seinem Citroen C3 den rechten von drei Fahrstreifen. Aus Unachtsamkeit übersah er dann den vorausfahrenden Pkw VW Passat eines 24 jährigen Seeseners. Zunächst kam es zum Frontalen Zusammenstoß der beiden Pkw. Infolge des Anstoßes schleuderte der Passat über die übrigen Fahrstreifen gegen die Mittelschutzplanke. Dort blieb er beschädigt stehen. Bei dem Zusammenstoß erlitt der Seesener leichte Verletzungen. Er wurde zur weiteren Untersuchung einem Hildesheimer Krankenhaus zugeführt. Der 26 jährige Unfallverursacher blieb unverletzt. Für die Dauer der Bergungs- und Reinigungsarbeiten an der Unfallstelle mußten zwei Fahrstreifen gesperrt werden. Dadurch staute sich der Verkehr zeitweise bis auf eine Länge von zehn Kilometern zurück. Auch auf den Umleitungsstrecken kam es zu Behinderungen.

POL-HI: Pkw-Fahrer entzieht sich mit überhöhter Geschwindigkeit einer Polizeikontrolle -Zeugenaufruf-

Hildesheim (ots) - Am Sonntag, 14.09.2014 gegen 14.50 Uhr, entzog sich der Fahrer eines silbernen Pkw Mazda in Gronau einer polizeilichen Verkehrskontrolle, indem er rücksichtslos mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit innerhalb der Ortschaft flüchtete. Der Beschuldigte befuhr die Straßen Kampweg - Kreisverkehr - Ortsumgehung und bog in die Gartenstraße ab, wobei er teilweise über 100 km/h fuhr. Insbesondere im Kreisverkehr dürften andere Verkehrsteilnehmer zuvor durch den Mazda-Fahrer behindert oder gefährdet worden sein, da der Besch. innerhalb des Kreisverkehrs andere Fahrzeuge überholte. Zeugen bzw. Geschädigte werden gebeten, sich mit der Polizei Elze (Tel. 05068/93030) in Verbindung zu setzen.