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POL-HI: Schwerer Verkehrsunfall auf der A 7 in Höhe Seesen

06.05.2015 - 22:42 Uhr, Polizeiinspektion Hildesheim

Hildesheim (ots) - Pressemeldung

Schwerer Unfall auf der A 7 bei Seesen mit einem getöteten, einem schwer und einem leicht verletztem Lkw-Fahrer.

Am heutigem Tage gegen 15:15 Uhr hatte sich auf der A 7, innerhalb einer Baustelle, in Höhe der Rastanlage Harz-Ost ein leichter Verkehrsunfall ereignet. Aufgrund dieses Vorfalles staute sich der Verkehr auf der Autobahn zurück.

Gegen 15:45 Uhr, ungefähr 3 km hinter diesem ersten Unfall, hielt am Stauende ein 53-jähriger Sattelzugfahrer aus Sachsen-Anhalt mit seinem 40 t-Gespann an. Dieses haltende Fahrzeug bemerkte der Fahrer eines 22-t Lkw aus Hessen zu spät und er fuhr nahezu ungebremst auf den den haltenden auf. Nur wenige Sekunden später fuhr ein noch unbekannter Fahrer eines 40-t Sattelzuges auf den gerade selbst aufgefahrenen Lkw auf.

Der zuletzt aufgefahrene Sattelzug geriet sofort in Flammen und brannte völlig aus. Der Fahrer wurde eingeklemmt und konnte später nur noch tot aus seinem Führerhaus geborgen werden. Seine Identität steht noch nicht fest.

Der Fahrer des in der Mitte befindlichen Lkw wurde von Ersthelfern aus seinem völlig demoliertem Führerhaus geborgen, er wurde schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in die Universitätsklinik nach Göttingen geflogen.

Der Fahrer des ersten Lkw wurde leicht verletzt.

Zu Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die A 7 an der Unfallstelle in Richtung Norden gesperrt werden. Diese Vollsperrung wird noch bis ca. 23:00 Uhr andauern, anschließend wird einer von drei Fahrstreifen freigegeben. Diese einspurige Verkehrsführung wird wahrscheinlich noch ein bis zwei Tage aufrechterhalten bleiben, da nach Auskunft eines Verantwortlichen der zuständigen Autobahnmeisterei, die durch das Feuer beschädigte Fahrbahndecke erneuert werden muss.

Im Einsatz waren zwei Streifenwagen der Autobahnpolizei Hildesheim, Feuerwehrkräfte aus Seesen, Rhüden, Echte, Engelade und welche der Werksfeuerwehr einer Konservenfabrik aus Seesen. Rettungswagen kamen aus Seesen, Bad Gandersheim, Bockenem und Hildesheim, sowie der Rettungshubschrauber aus Göttingen. Zur Bergung der Fahrzeuge und zur Aufnahme der ausgelaufenen Betriebsstoffe waren verschiedene private Firmen im Einsatz. Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Seesen waren zu Absperrmaßnahmen alarmiert worden.

Die Ladung des ausgebrannten Sattelzuges bestand aus Flachstahl sowie aus neuen und noch leeren Kunststoffflaschen, in die Nasenspray gefüllt werden sollte. Der Lkw, der als erster aufgefahren war hatte fabrikneue Pkw-Getriebe geladen. Auch an diesem Fahrzeug und der Ladung entstand offensichtlich Totalschaden. Einzig der Sattelzug, der am Stauende stand, konnte noch bis zur nächsten Rastanlage weiterfahren, wo er notdürftig repariert wird. Die Polizei schätzt den Schaden auf mindestens 500.000,- EUR.

Wie ein unbeteiligter Zeuge mitteilte, wurde er unmittelbar vor dem Unfall von dem noch unbekannten und tödlich verletztem Sattelzugfahrer überholt. Dieser Zeuge gab zu Protokoll, dass er beobachtet habe, wie der Sattelzugfahrer ein Handy in der Hand hielt und offensichtlich etwas in sein Mobiltelefon eingab.

POL-HI: Taschendiebe schlugen am Montagnachmittag mindestens zweimal im Restpostenmarkt zu - Beute sind Geld und ein Fahrzeugschlüssel

28.04.2015 - 11:36 Uhr, Polizeiinspektion Hildesheim

Hildesheim (ots) - (agu) Am Montag, dem 27.04.2015 zwischen 14.00 und 15.30 Uhr, hatten sich unbekannte Taschendiebe die Kundschaft in einem Restpostenmarkt in der Hildesheimer Senkingstraße vorgenommen.

Zunächst war einem 51-jährigen Kunden gegen nach der Rückkehr zu seinem auf dem Kundenparkplatz abgestellten Pkw aufgefallen, dass der in der Jackentasche aufbewahrte Zündschlüssel fehlte und sein VW Golf zwischenzeitlich geöffnet worden war. Einen Verlust im Wageninnern konnte der Mann jedoch nicht feststellen, zumal er keine Wertgegenstände im Auto deponiert hatte.

Im selben Markt bemerkte eine 68-jährige Frau, dass ihr dort ein ebenfalls in der Jackentasche aufbewahrtes Portemonnaie mit Geld und diversen Dokumenten zum Inhalt entwendet worden war. Die Geldbörse wurde einen Tag später, am Dienstagmorgen, im Bereich eines Supermarktes im Hildesheimer Römerring wieder aufgefunden. Die Dokumente und Scheckkarten waren in der Börse noch vollständig vorhanden, das Geld in Höhe von mehreren hundert Euro jedoch fehlte daraus.

Die Polizei bittet um mögliche Hinweise auf verdächtige Personen unter der Telefonnummer (05121) 939-115 und fordert gleichermaßen dazu auf, bei unerklärlichen Verlusten auch Taschendiebstähle ins Kalkül zu ziehen und sie gegebenenfalls polizeilich anzuzeigen.

POL-HI: Unbekannte Täter brechen Kassenautomaten am Parkplatz Palandtweg / Krankenhaus St. Bernward auf und stehlen Bargeld

28.04.2015 - 11:38 Uhr, Polizeiinspektion Hildesheim

Hildesheim (ots) - (agu) Am frühen Dienstagmorgen, gegen 01.30 Uhr, hatten unbekannte Aufbrecher den Kassenautomaten am Parkplatz des Krankenhauses St. Bernhard im Palandtweg aufgebrochen und daraus eine noch unbekannte Geldsumme entwendet. Dabei waren die Täter offensichtlich geübt vorgegangen. Wer zur tatkritischen Zeit im Umfeld der Parkplatzzone etwas Auffälliges gesehen oder bemerkt haben sollte, wird gebeten, die Hildesheimer Polizei unter der Telefonnummer (05121) 939-115 anzurufen.

Betrüger im Frühjahr wieder stärker aktiv

Der sogenannte Enkeltrick ist eine "alte Masche" und es wurde in der Vergangenheit häufig und umfassend davor gewarnt. Leider fallen jedoch immer noch Menschen auf die Betrüger herein und verlieren oftmals ihre gesamten Ersparnisse. Aktuell zeichnet sich ein leichter Anstieg der gemeldeten Fälle ab - das Dunkelfeld dürfte noch wesentlich höher liegen.

Wie gehen die Betrüger vor? Der Enkeltrick ist eine Betrugsform, die sich gezielt gegen ältere Mitmenschen richtet. Dabei geben sich die Betrüger am Telefon als Enkel/in, Neffen/Nichten oder sogar Kinder der Senioren aus. Sie täuschen eine Notlage vor und bitten ihre Opfer um hohe Geldbeträge. In der Annahme ihren Angehörigen zu helfen, machen sich die Senioren auf den Weg zu ihrer Bank, um das geforderte Geld abzuheben. Danach übergeben sie es einem Boten, der vom vermeintlichen Verwandten geschickt wird, und verlieren unwiederbringlich nicht selten ihre über Jahre angesammelten Ersparnisse.

Das LKA Niedersachsen warnt vor dieser Masche und rät eindringlich: -Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen. -Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnis-sen preis. -Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen bei Familienangehörigen Rücksprache. -Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. -Informieren Sie sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt: Notrufnummer 110.

Ein von hier erstellter Video-Podcast zum Thema "Betrügerische Machen-schaften zum Nachteil älterer Menschen" kann im Internet auf der Startseite http://www.lka.niedersachsen.de abgerufen werden.

POL-HI: Polizei warnt vor verdächtigen Ordnungsamtsmitarbeitern

17.03.2015 - 12:41 Uhr, Polizeiinspektion Hildesheim

Hildesheim (ots) - (clk.) Gestern, Montag, 16.03.2015, gegen 16:45 Uhr, teilte eine 75-Jährige Hildesheimerin aus der Willi-Plappert-Straße mit, dass sie etwa zwei Stunden zuvor von einer Frau und einem Mann aufgesucht wurde, die plötzlich vor ihrer Wohnungstür gestanden hätten und sich als Mitarbeiter des Ordnungsamtes vorstellten. Nach Ausweisen befragt, konnten die beiden Personen keine vorlegen. Die männliche Person habe der 75-Jährige vorgeworfen, dass man ihre Adresse bei der Post nicht kenne und deswegen die Zustellung von Briefen nicht möglich sei. Die Rentnerin habe daraufhin entgegnet, dass sie sehr wohl und regelmäßig Post bekomme. Bisher sei noch jeder Brief angekommen. Ohne weitere Worte zu verlieren, seien die beiden Personen daraufhin wieder gegangen. Direkt im Anschluss habe die 75-Jährige beim Ordnungsamt Hildesheim angerufen. Dort habe man ihr versichert, dass keine Mitarbeiter des Ordnungsamtes zu ihr geschickt wurden. Für solche Sachverhalte sei das Ordnungsamt nicht zuständig, erhielt die Frau als Auskunft. Direkt nach diesem Telefonat habe sie noch mit der Citypost telefoniert. Auch von dort habe man niemanden geschickt, erfuhr die Frau. Da sie in den beiden fremden Personen Trickdiebe vermutete, habe die Rentnerin die Polizei angerufen. Beschreibungen der beiden Personen 1. Person - weiblich: -ca. 45-50 Jahre alt -ca. 160 groß -schlanke Figur -dunkle Schulterlange Haare -rotgefärbter Pony -europäisch

2. Person - männlich: -ungefähr die Größe der Frau -stabile Figur -Brille -schwarze kurze Haare -europäisch

Beide Personen sollen mit einem blauen Anorak bekleidet gewesen sein. Gesprochen habe nur der Mann. Er habe akzentfreies Deutsch gesprochen.

"Es ist durchaus möglich, dass die Frau Opfer von Trickdieben werden sollte. Von daher war ihre Skepsis und das resolute Auftreten sicherlich auch der richtige Weg" ist aus der Polizeipressestelle zu hören.

Hinweise nimmt die Polizei Hildesheim unter Telefon 05121.939115 entgeg

POL-HI: Verdacht des Raubes. Polizei sucht nach Geschädigten und Zeugen

17.03.2015 - 11:40 Uhr, Polizeiinspektion Hildesheim

Hildesheim (ots) - (clk.) Gestern Nachmittag; Montag; 16.3.2015, gegen 17:15 Uhr, teilte eine Zeugin der Polizei mit, dass sie eine verdächtige Beobachtung, möglicherweise eine Raubtat, gemacht habe. Nach Beobachtungen der Frau, die sie aus ihrem Wohnzimmerfenster heraus auf die Waterloostraße Ecke Montoirestraße gemacht habe, hätte auf der Motorhaube eines dort geparkten Fahrzeugs eine jüngere männliche Person mit südländischem Aussehen gesessen. Der junge Mann habe eine dunkle Sporttasche bei sich gehabt. Über das Verhalten des jungen Mannes, den die Zeugin auf Mitte 20 Jahre alt schätzt, habe sie sich geärgert, weil sie genau wusste, dass das Fahrzeug einem in der Nähe wohnenden Mann gehört und nicht dem Mann mit der Sporttasche. Dann seien zwei weitere, dunkel gekleidete, südländische Personen dazu gestoßen und hätten versucht, dem Opfer die Sporttasche zu entreißen. Das Ganze habe sich aber hinter dem Fahrzeug abgespielt, so dass die Zeugin nicht erkennen konnte, was sich dort abspielt. Sicher war sich die Zeugin aber darin, dass sich die Sporttasche dann im Besitz von einem der beiden hinzugekommenen Personen befand. Diese Person sei mit der Tasche in Richtung Steingrube geflüchtet. Das vermeintliche Opfer selbst sei über die Waterloostraße in Richtung Musikschule gelaufen. Dabei sei das Opfer von dem zweiten Mann verfolgt worden, der nun einen längeren unbekannten Gegenstand in der Hand hielt und damit und damit wild gestikulierent das Opfer verfolgte. Weitere Beobachtungen ließ das Blickfeld der Zeugin dann nicht mehr zu. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten vor Ort keine Feststellungen mehr treffen. Weder das Opfer noch die beiden anderen Männer konnten angetroffen werden. Auch im Nachhinein ist bei der Polizei keine Anzeige eingegangen. Die Ermittler haben nun zu prüfen, ob eine Straftat, möglicherweise eine Raubtat, stattgefunden hat. Zeugen des Vorganges, oder aber auch der vermeintlich Geschädigte, werden gebeten, sich mit der Polizei Hildesheim unter Telefon 05121-939115 in Verbindung zu setzen. Selbstverständlich können sich auch die beiden "hinzugekommen" Männer melden, um den Sachverhalt aufzuklären.

POL-HI: B3: Verkehrsunfall mit 7 Schwerverletzten - Transporter frontal gegen Baum

16.03.2015 - 12:32 Uhr, Polizeiinspektion Hildesheim

Hildesheim (ots) - Elze (oss). Auf der Bundesstraße 3 zwischen der Abfahrt Adensen/Nordstemmen und Wülfingen kam es am frühen Montagmorgen gegen 07:00 Uhr zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.

Ein mit sieben Personen besetzter polnischer Kleintransporter war auf gerader Strecke vor Wülfingen nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und prallte frontal gegen einen Straßenbaum. Dabei wurden der 41-jährige Fahrzeugführer und sechs weitere Insassen schwer verletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Die Feuerwehren aus Elze, Wülfingen, Mehle und Sorsum waren mit 48 Einsatzkräften vor Ort und befreiten die eingeklemmten Insassen mit teils schwerem Gerät.

Aufgrund der vielen Schwerverletzten wurde seitens der Rettungskräfte ein besonderer Alarm (Massenanfall von Verletzten) ausgelöst, so dass letztlich 23 Rettungskräfte mit mehreren Notärzten vor Ort waren. Der Rettungshubschrauber Christoph 4 flog einen Schwerverletzten in die Medizinische Hochschule Hannover, die weiteren Verletzten wurden mit 6 RTW in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.

Aufgrund einer Sperrung der Bundesstraße musste der Verkehr örtlich umgeleitet werden. Es lief eine Rundfunkdurchsage. Wegen ausgelaufener Betriebsstoffe erschien zudem die unter Wasserbehörde an der Unfallstelle.

Nach Zeugenaussagen ist derzeit davon auszugehen, dass der Fahrzeugführer möglicherweise eingeschlafen ist. Alle Insassen waren augenscheinlich Messebauer der CeBit und auf dem Rückweg in ihr Hotel.

POL-HI: Zeugenaufruf zu Verkehrsunfall mit Unfallflucht

16.03.2015 - 13:41 Uhr, Polizeiinspektion Hildesheim

-GRONAU- (schu)

In der Zeit vom 15:30 - 16:30 Uhr am Freitag, 13.03.15 beschädigte ein unbekannter Verkehrsteilnehmer, den am rechten Fahrbahnrand abgestellten PKW einer 59-Jährigen aus Elze.

Die Halterin hatte den PKW in Gronau, Blanke Straße, ordnungsgemäß auf dem rechtsseitigen Parkstreifen, im Nahbereich des Wochenmarkts abgestellt. Bei ihrer Rückkehr hatte sie eine Beschädigung an der rechten Fahrzeugseite festgestellt.

Aufgrund der geschilderten Parksituation muss ein vorbeigehender Fußgänger mit einem unbekannten mitgeführten Gegenstand, z.B. einem Handwagen oder einem geschobenen Fahrrad, den unbesetzten, geparkten Wagen beschädigt haben. Anschließend entfernte sich dieser vom Unfallort.

Der Schaden liegt bei ca. 800 Euro.

Mögliche Zeugen des Unfalls werden gebeten sich bei der Polizei Elze, Tel.: 05068-93030 oder in Gronau Tel.: 05182-990220 zu melden.